Das Pulver, der Erfolgsfaktor

Der Metalldruck ist auf dem Vormarsch

 

Metall ist hart und lässt sich nicht so leicht verbiegen. Deshalb war die Arbeit des Schmieds in der Regel etwas für starke Kerle und auch ihre Erben in Maschinenform mussten bei der Bearbeitung von Metall einen enormen Kraftaufwand vollbringen. 

In Zukunft wird die Fertigung von metallischen Werkstücken leichter von der Hand gehen

 

Basis für den Erfolg sind die in Pulverform eingesetzten Legierungen. Der 3D-Druck und die unbegrenzte Vorstellungskraft neue noch nie dagewesene Materialen verwenden zu können, wird die Art und Weise wie in der Industrie produziert wird nachhaltig verändern.

Gutes Pulver als Basis 
Der Hase liegt hier somit nicht im Pfeffer, sondern im Pulver, das auf unterschiedlichem Weg hergestellt werden kann.

Etwa entstehen Me­tallkörner, wie jedes andere Pulver auch, indem sie gemahlen werden. Dazu wird das Metall in speziellen Metallmühlen zu Pulver zermalmt.

Eine weitere Möglichkeit ist, das Metall mithilfe von Druckgas zu verdüsen. Aber nicht nur auf physikalischem, auch auf dem chemischem Weg ist durch verschiedene Verfahren eine Pulverisierung möglich. 


Um hochwertige Werkstoffe aus Metallpulver fertigen zu können, bedarf es beim Mischen aber besonderer Sorgfalt. Falsch kombinierte Grundstoffe oder bereits nur einzelne wenige kontaminierte Partikel unter den Milliarden Körnern, die bereits in einem Kilogramm Pulver stecken, können die Qualität des Material's erheblich mindern.

Zudem kommt es bei der Produktion auch auf gute Fliesseigenschaften, die optimale Partikelform und eine dichte Verpackung an.

Wenn diese Faktoren bei der Mischung alle berücksichtigt wurden, bekommt man den Stoff, aus dem exzellente 3D-Druckbauteile geschaffen sind.

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